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Hey ihr! Willkommen auf meinem Blog. Ich heiße Nana und komme aus dem wunderschönen Taunus im Hessen. ^.~ Mehr?

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Okonomiyaki

Zutaten:1 Ei
2 1/2 Tassen Wasser
3 Tassen Mehl
2 Kohlblätter
1/2 Frühlingszwiebel
80 g Sojabohnenkeimlinge
20 g kleine getrocknete Garnelen

Sosse:

1/3 Tasse Mayonnaise
1 1/2 EL Ketchup
1 TL Soja-Sosse
3/4 EL Worcestershire- Sosse

Pflanzenöl
Nori-Streifen
1 Tasse Katsuobushi (Bonito- Streifen)
Roter Ingwer, eingelegt



Zubereitung:

Ei verquirlen und mit Wasser vermengen. Mehl sieben und nacheinander unterrühren
Kohlblätter in lange, dünne Streifen schneiden. Zwiebel hacken und Sprossen putzen.
Teig mit Kohl, Zwiebel, Keimlingen und Garnelen mischen. Zutaten für die Sosse vermengen.
Eine elektrische, gusseiserne Pfanne zum Pfannkuchenbacken am Tisch erhitzen und leicht mit Pflanzenöl einfetten. Einen Schöpfer Teig auf die Platte geben und wie einen Pfannkuchen zubereiten. Etwas Nori-Streifen, Katsuobushi und Streifen von Ingwer auf dem "Pfannkuchen" verteilen und etwas Teig darübergeben.
Sobald die eine Seite gar ist, "Pfannkuchen" wenden und mit einem Spachtel andrücken, um das Verdampfen von Feuchtigkeit im Inneren des "Pfannkuchens" zu beschleunigen. Wennn der "Pfannkuchen" gar ist, wieder auf die andere Seite wenden und so servieren. Vor dem Essen mit Sosse bestreichen.
4 Portionen, 461 kcal; 12,9 g Protein pro Portion

 

Kitsune-Udon

 

Zutaten:
2 dünne Lagen fritierter Tofu

Brühe:
1//2 Tasse Dashi-Brühe
1 1/2 EL Soja-Sosse
1 1/2 EL Mirin
4 1/2 EL Sake

150 g Spinat
Salz
10 cm lange Zwiebeln

Sosse:
4 1/2 EL Mirin
5 Tassen Dashi-Brühe
6 EL Soja-Sosse

400 g Udon-Nudeln
Shichimi Togarashi

Zubereitung:

Tofu-Lagen mit heissem Wasser abbrausen, um überschüssiges Öl zu entfernen. Aus jeder Lage vier Dreiecke schneiden.
Tofu und die Zutaten für die Brühe in einen Kochtopf geben. Mit einem kleineren Deckel und dem Kochtopfdeckel. Bei mittlerer Hitze 4 bis 5 Minuten kochen lassen.
Spinat in kochendem Wasser 1 bis 2 Minuten blanchieren, sofort unter fliessendem kalten Wasser abspülen und in 4 cm lange Stücke schneiden.
Zwiebel fein hacken. 10 Minuten in Wasser einweichen und abtropfen lassen.
Für die Brühe Mirin in einem Topf zum Kochen bringen. Dashi hinzufügen und erneut aufkochen lassen. Soja-Sosse zugeben und beiseite stellen.
Bei grosser Hitze reichlich Wasser in einem grossen Topf zum Kochen bringen. Udon-Nudeln zugeben und langsam umrühren, damit die Nudeln nicht verkleben. Wenn das Wasser wieder heftig zu kochen beginnt, 1/4 Tasse kalten Wasser zum Abkühlen hinzufügen. Erneut aufkochen lassen und wiederum 1/4 Tasse Wasser zugeben. Sobald das Wasser wieder kocht, Topf vom Herd nehmen, Deckel aufsetzen und 2 Minuten stehen lassen.
Nudeln in ein Sieb abgiessen und mit kaltem Wasser abschrecken; dabei die Nudeln sanft zwischen den Handflächen auflockern.
Nudeln mit kochendem Wasser abbrausen, abtropfen lassen und auf 4 einzelne Schalen verteilen. Etwas Sosse über die Nudeln giessen und Tofu, Spinat und Zwiebeln darüber geben. Je nach Belieben vor dem Servieren mit Pfeffer bestreuen.
Hinweise:


Die Kochzeit variiert je nach Nudeldicke und Marke.
Anstelle selbstgemachter Brühe kann man fertige Nudelsosse, z.B. Menmi oder Tsuyu no Moto verwenden.
4 Portionen, 483 kcal; 14,9 g Protein pro Portion

 

Onigiri

Hier ist das Rezept zu Onigiri/ Reisbällchen
Für die Onigiri (Reisbällchen/Häppchen) kocht ihr den Reis mit etwas Salz (Quellverfahren).
Legt euch eine Schüssel mit Salzwasser bereit.
Wenn der Reis fertig ist, nochmal umrühren. Dann nehmt ihr ein bisschen Reis in die mit Salzwasser angefeuchteten Hände und formt daraus Dreiecke oder was ihr mögt. Nori in Streifen schneiden (ca. 4*8cm). Diese dann einfach um die Onigiri wickeln.
Wenn ihr Furikake habt, (das ist etwas, was sich die Japaner manchmal überden Reis streuen) das könnt ihr dann in den Reis reinrühren.
Oder wenn ihr Lachs habt, einfach anbraten und zerbröseln.
Diesen könnt ihr als Füllung für die Reishäppchen nehmen.
Oder Katsuo (Bonito Flocken) mit etwas Sojasoße verrühren, diese könnt ihr dann auch als Füllung nehmen, wenn ihr nich nur eine Sorte haben möchtet.

Quellverfahren:
Am besten wäre natürlich ein Reiskocher, da braucht man dann auch keine Angst zu haben, dass er verbrennt.
Aber wenn ichs im Topf machen muss, dann mach ich das so:
Reis waschen, bis das Wasser klar wird.
Ich mach das 1:1 (z.B. 2 Tassen Reis = 2 Tassen Wasser, kalt)
Also Reis waschen, Wasser drauf und ab aufn Herd.
Wenn es kocht, dann einfach ausschalten und so weitergaren.
Klappt natürlich nur bei einem Elektroherd!

Gyoza

TK Gyozateig, rund (gibts fertig im Asiashop)
1kg gemischtes Hack
1 Bund Nira (das eine Art Schnittlauch, stinkt bestialisch, aber super lecker)
Stärke

Tunke:
Sojasoße
Sesamöl
Tafelessig
nach Geschmack Togarashi


Zubereitung:
Hackfleisch krümelig braten, klein geschnittenes Nira hinzufügen. Weiterbraten, bis die Flüssigkeit weg ist. Das ganze mit Stärke bestäuben - zum Binden.
Das ganze abkühlen lassen.
Gyozateig auftauben. Kleine Schüssel mit Wasser bereitstellen.
Einen Teelöffel vom Hackfleisch in die Mitte des Teiges setzen, den oberen Rand mit dem Wasser anfeuchten, umklappen und so fältchen schlagen, dass es in etwa so aussieht.
Die fertigen Gyoza in der heißen Pfanne anbraten, wenn sie unten schön braun sind, etwas Wasser hinzufügen und einen Deckel drauf machen.

Nira gibts auch in den meisten Asialäden, weiß allerdings nich, wie man sie sonst nennt. Nira ist wohl eher japanisch. Schnittknoblauch oder Knobi-Schnittlauch oder so ähnlich, die richtige Bezeichnung will mir leider nich einfallen.

Die Soße für die Gyoza besteht aus Sojasoße, Essig und Sesamöl...wenn man es etwas schärfer mag, dann einfach von dem Togarashi (jap. Chiligewürz, auch bekannt unter Hichimi) etwas in die Soße geben.

 

Tempura

Zutaten:
150 g rohe kleine Garnelen
1 frischer Kalmar (100g), Körper ohne Tentakel
200g dünne Lauchstangen oder Frühlingszwiebeln
50g Mitsuba, ersatzweise Koriandergrün oder Petersilie
1/2 El Backpulver
100g Mehl
1/2 verquirltes Ei
Öl zum Fritieren
2 EL geriebenen Daikom oder milder weißer Rettich
2 Tl frisch geriebener Ingwer

Für die Tentsuyu-Tempura-Sauce:
100 ml Sojasauce
2 EL Zucker
50 ml Mirin
200 ml Wasser
15g getrocknete Fischflocken Ashi pder Fischfomd, zum verdünnen

Zubereitung:

1. Die Garnelen schälen, Schwanz und Darm entfernen und in jeweils 3-4 Teile schneiden. Vom Kalmar die Membran entfernen, die Oberfläsche mit einem Messer mehrfach durch schneiden und den Körper in etwas 3 cm breite Stücke schneiden.

2. Die Lauchstangen oder Frühlingszwiebeln in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Mitsuba-Kraut oder die anderen Kräuter grob zerpflücken.

3. Backpulver und Mehl in einen sauberen Plastikbeutel geben und schütteln. Garnelen, Kalmarstücke, Lauch und Mitsuba für etwa 30 min in den Kühlschrank stellen, damit sie möglichst kalt sind.

4. Die kalten Garnelen, Kalmarstücke, Lauch und Mitsuba mit 2 EL der Mehlmischung vermengen und zu einer großen Kugel formen. Das halbe verquirlte Ei mit kaltem Wasser zu einer Gesamtheit von gut 125 ml auffüllen und in einer Schüssel mit dem Rest der Mehlmischung zu einem Ausbackteig verrühren.

5. Die Kugel aus Garnelen, Kalmarstücken, Lauch und Mitsuba in viel gleiche Teile teilen und zu flachen runden Portionen formen.

6. Das ÖL in einer tiefen Pfanne oder einem Wok auf 170°C erhitzen. Reichlich Öl verwenden, damit ihr ja eine ganze Portion auf einmal frittieren könnt.

7. Einen kleinen Teller mit etwas Sonnenblumenöl einölen. Eine Tempura.Portion darauflegen, mit einem Viertel des Ausbackteigs übergießen und darin wenden. Die Portion ins Öl gleiten lassen.

8. So lange frittieren, bis das Tempura Farbe annimmt. Zwischendurch wenden.

9. Die anderen drei Portionen auf die gleiche Weise frittieren.

10. Mit heißem Reis, der Tempura-Sauce, etwas geriebenen rettich und geriebenen Ingwer servieren.

 

Dango

 

Zutaten:
300g Reismehl (oder einfach selbst mahlen aus Langkornreis)
50 ml Sojasauce
70g Zucker
2 TL Stärkemehl
2 EL Mirin

Zubereitung

1. Das Reismehl mit 2,5 dl kochendem Wasser in einer hitzebeständigen Schüssel mischen und zu einer Kugel kneten.

2. Die Masse auf einem Baumwolltuch verteilen, einwickeln und 30 min in einem Dampfer oder Dampfkochtopf dämpfen lassen. (Geht auch in einem Topf, wo ihr Wasser reinmacht, erhitzt und oben macht ihr ein Sieb drauf, aber so das es nicht das Wasser berührt)

3. Die fertig gedämpfte Masse vom Bamuwolltuch trennen und mit kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar abläuft.

4. Die Masse in gleichgroße Stücke aufteilen und daraus beliebige große Kugeln formen.

5. Einzelne oder mehrere Kugeln aufspießt in einer Bratpfanne goldbraun anbraten.

6. Sojasauce, 1 dl Wasser, Zucker und Stärke in einer Pfanne geben, unter ständigem Rühren kochen, bis eine dickflüssige Sauce entsteht.

7. Sauce über die gebackenen Kugeln gießen.

Itadaki-masu: Guten Appetit